Tief in mir

Tief in mir

Es ist in mir, tief in meinem Kopf.
Als würde es leben, wie ein Wesen.
Aber ich kann es nicht fangen.
So liebevoll und ehrlich.
Und doch ist es kühl und allein.
Diese unerreichbare Schönheit.
Es ist klein aber unendlich stark.
Ich werde dir nie gehören.
Es braucht niemanden zum Leben.
Leider wirst du mir auch nie gehören.
Seit Jahren bist du unerreicht.
Das wirst du auf ewig bleiben.
Als würde uns etwas verbinden.
Ziehen uns an und stoßen uns ab.
In jeder Sekunde unseres Daseins.
Wir sind uns so nah.
Können wir ferner je sein?
Waren es immer und waren schon näher.
Ein Kuss, ein Blick, kein Wort.
Bist du mein nie endender Traum?
Werde ich dich jemals berühren?
Ich kann es sehen, das Feuer in dir.
Du bist kühl und doch ich würde brennen.
Ich will brennen, damit es aufhört.
Wie viele Zeilen schrieb ich dir schon?
So viele wie Gedanken in mir sind.
Jeder Gedanke dreht sich nur um dich.
Was kennst du von mir?
Nur soviel wie ich von dir kenne.
Alles würde sich ändern.
Würdest du es wissen.
So schweige ich.
Bis ich brenne.

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