Meer Flut bei Ebbe

Meer Flut bei Ebbe

Du kannst es Dir jetzt auch anh├Âren ­čÖé

Sanft peitscht der Wind der rauen See, auf Deine Haut
Auf einem gro├čen Felsen, stehst Du fest im Meer
In meinem Meer aus Liebe, eine Welle voll Gef├╝hl
Der Felsen fest verankert auf dem Grund des Meeres
Mit schweren Ketten, rostig braun; gl├Ąnzen wei├č
Dein wei├čes Tuch es weht im Wind, salzig ist die Luft
Legt sich rau und blass auf Deine weiche Haut
Der Mond am Horizont, das Meer ist schwarz
Am Meeresgrund verschwunden tauchen Tr├Ąnen auf
Ein beben tief im Meer, der Felsen bricht in zwei
Meer und Meer Wellen, meine Gef├╝hle zerschellen
Die Luft schmeckt bitter, es wird kalt
Wo ist des Felsens sicherer halt, Rost
Die Kette bricht, peitscht in das Meer
Zerschl├Ągt das d├╝nne Eis wie Glas
Das Meer, es t├╝rmt sich auf
Dein schwarzes Haar, dunkel, schimmert
Voller Perlen aus Salz, weht es im Sturm
├ťber Dir der Himmel bricht, die Wolken fallen
Bitterer Regen trocknet Deine Tr├Ąnen
Ebbe und Flut, das Meer es tanzt, es bebt, es lebt
Tausend Fische springen, fallen aus dem Meer
Im Glanz der Sterne schimmert Salz auf Deiner Haut
Leise f├Ąllt ein Stern ins Meer
Meer sein, Meer f├╝hlen, Meer Leben

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